Haupt-Navigation

Sie befinden sich hier

Inhalt

Bundesteilhabegesetz und Sozialraum. Zusammen neue Wege der Unterstützung finden!

Informationen zur Veranstaltung

Am 9. November 2018 wird die Veranstaltung zum Themenbereich Bundesteilhabegesetz und dessen Ausführungsgesetz in Bad Sassendorf stattfinden.

Akteure im Bereich des Leistungsgeschehens (Leistungsträger als auch Leistungsberechtigte) sind hierzu herzlich eingeladen und können sich im Rahmen der Veranstaltung informieren und austauschen. Vorgestellt werden Sozialraum- und wohnbezogene Projekte als auch Ansätze / Erfahrungswerte der konkreten Leistungsanbieter. Es wird der Frage nachgegangen, wie sich die Zusammenarbeit für eine gemeinsame Angebotsentwicklung und die Gestaltung inklusiver Sozialräume im konkreten gestalten lässt bzw. wie sie gelingen kann.

Anmeldung zur Veranstaltung

Anmelden können Sie sich bis zum 1. Oktober 2018

Zur Anmeldung verwenden Sie bitte folgendes Anmeldeformular:

Es wird keine Teilnehmergebühr erhoben!

Bitte beachten Sie die Anmeldefrist, da wir nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung haben. Auch im Hinblick auf die Workshops ist die Gruppengröße bzw. die Teilnehmeranzahl begrenzt. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis!

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne schriftlich oder auch telefonisch an uns wenden:

Frau Terzyk und Frau Bertelmann

Email: inklusionskataster@zpe.uni-siegen.de

Tel.: 0271 - 740 4119 oder 0271/ 740 5169

Veranstaltungsort (barrierefrei!!!)

09. November 2018

Bad Sassendorf Tagungs- und Kongresszentrum

Eichendorffstr.2

59 505 Bad Sassendorf

Zeit: 9:30 – 17:00 Uhr

Programm

09:30 Uhr  -  Auftritt der Band „Piano Plus Trio“ 

 

10:00 Uhr  -  Begrüßung und Eröffnung

 

10:45 Uhr  -  Was heißt es im Sozial-Raum zu arbeiten? 
                     (Prof. Dr. Michael Noack, Hochschule Niederrhein)

 

11:05 Uhr  -  Mit dem BTHG in den Sozial-Raum
                     (Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, ZPE)

 

11:25 Uhr  -  Sozialräumliche Zusammenarbeit in kommunalen Hilfefeldern.
                     Ergebnisse des Forschungsprojekts KoKoP.
                     (Martin F. Reichstein & Jan-Frederik Wittchen, ZPE)

 

11:45 Uhr  -  Auftritt der Band „Piano Plus Trio“

 

11:55 Uhr  -  „Mein Sozial-Raum!“
                     Was ich brauche um im Sozial-Raum zurecht zu kommen –
                     Eindrücke und Statements

 

12:15 Uhr  -  Talkrunde Vom Individuum aus denken.
                     Leistungsberechtigte, Leistungsträger und Projektträger im Gespräch

 

                  -  Mittagspause

 

13:45 Uhr  -  Auftritt der Band „Piano Plus Trio“

 

14:00 Uhr  -  Mitten-Wort (Raul Krauthausen)

 

14:15 Uhr     4 Workshops (jeweils 1 ½ Stunde)

                     Parallel dazu 7 World-Café-Tische

 

16:00 Uhr  -  „Jetzt packen wir es an!“ - Mit allen, von allen und im Sozial-Raum.
                     Ihre Fragen und Statements

 

16:45 Uhr  -  Abschluss

 

Durch das Programm führt Raul Krauthausen.

Workshop und World-Café Phase am Nachmittag (von 14:15 - 15:45 Uhr)

In der interaktiven Phase am Nachmittag besteht für jede/n Teilnehmer/in die Möglichkeit, entweder einen Workshop zu besuchen oder am World-Café teilzunehmen.

Workshops

In den angebotenen Workshops geht es um die thematische Auseinandersetzung mit der Weiterentwicklung des Leistungsgeschehens. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen zur Ausrichtung des Leistungsgeschehens auf den Sozialraum und die Planung von Hilfen, die sich sowohl am individuellen Bedarf als auch an den Möglichkeiten innerhalb des Sozialraumes einer Kommune orientieren. Im Vordergrund stehen praxisnahe, inhaltliche Anregungen aus der Unterstützungs-/ Berufs- und Alltagspraxis, der Erfahrungsaustausch und die kritische Diskussion.

 

1.      Workshop zum Themenfeld: Wie gelingt die sozialräumliche Zusammenarbeit?

Titel: Möglichkeiten sozialräumlicher Zusammenarbeit

Referent: Martin F. Reichstein, ZPE Universität Siegen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter u.a. im Forschungsprojekt „Koordinationspotenziale   kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)“

 

Inhalte: Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie die sozialräumliche Zusammenarbeit von Akteuren im Leistungsgeschehen gestaltet werden kann. Als möglicher Ansatz wird das „Konzept des ‚integrierten Teilhabezentrums‘“ diskutiert.

Schlagwörter: Organisationale Felder, Sektoralisierung, Koordination, Synergien, Sozialraum, integriertes Teilhabezentrum

 

2.      Workshop zum Themenfeld: Was braucht ein inklusives Quartier?

Titel: Qplus – Selbstbestimmt und gut versorgt im Quartier

Referenten: Heike Hauser, Strategische Entwicklung für Eingliederungshilfe und Pflege, alsterdorf assistenz ost gGmbH

Karen Haubenreisser, Leitung Q8 Sozialraumentwicklung / Projektleitung Qplus, Evangelische Stiftung Alsterdorf

Ingo Tscheulin, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Amt für Soziales

Grundsatzangelegenheiten der Eingliederungshilfe

Inhalte: Mit dem Projekt Qplus unterstützen Quartier-LotsInnen Menschen mit Assistenzbedarf dabei, selbstbestimmt im Stadtteil zu leben und ihren Alltag nach ihren Vorstellungen zu organisieren. Dabei beziehen sie alle Ressourcen aus dem sozialen Umfeld

und dem Quartier sowie technische Lösungen mit ein.

Schlagwörter: Quartier-LotsInnen, selbstbestimmt im Stadtteil leben

 

3.      Workshop zum Themenfeld: Wie werden Angebote organisiert?

Titel: Gemeinsam(e) Perspektiven entwickeln?

Referent: Matthias Kempf, ZPE Universität Siegen

                  Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsschwerpunkt Teilhabeplanung

 

Inhalte: (Wie) kann die Entwicklung flexibler und inklusionsorientierter Unterstützungsdienste von Kommunen unterstützt werden? Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen in der Prozessbegleitung, werden Chancen und Herausforderungen für Kommunen anhand von Thesen diskutiert.

Schlagwörter: Kommunale Planung, Prozessorganisation, Zusammenarbeit und Vernetzung, professionell fachliche Ausrichtung

 

Workshops zum Themenfeld: Wie gestalte ich meinen Sozialraum?

In einfacher Sprache

 

4. Workshop (in einfacher Sprache)

Titel: Leben im Sozialraum

Referentin: Lena Bertelmann, ZPE Universität Siegen

       Wissenschaftliche Mitarbeiterin u.a. im Forschungsprojekt „Inklusionskataster NRW“

 

Inhalte: Im WS werden Grundlagen zum Verständnis des Sozialraums vermittelt und die Bedeutsamkeit im Zusammenhang mit Teilhabe vermittelt. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, ihren eigenen Sozialraum (ggf. neu) zu betrachten und sich mit anderen über Erfahrungen auszutauschen, wie das Leben in ihrem Sozialraum funktioniert.

Schlagwörter: Sozialraum, Teilhabe, Nutzbarkeit des Sozialraums, Hilfe und Unterstützung

 

5. Workshop (in einfacher Sprache)

Titel: Sozialraum. Wo fange ich an?

Referentin: Anna Kaminski, ZPE Universität Siegen

       Mitarbeiterin im Projekt "Inklusionskataster"

       Michael Heine, Quartiersmanagement Bonn

Inhalte: Anhand des Projektbeispiels Quartiersmanagement Bonn Villich wird erörtert, wie die Öffnung eines Sozialraumes gelingen kann. Neben Grundlagen zum Verständnis eines inklusiven Sozialraums liegt in diesem Workshop der Fokus auf den Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen und/oder Interessensvertretern bei der Gestaltung inklusiver Sozialräume.

Schlagwörter: Quartiersmanagement, inklusiver Sozialraum, Öffnung des Sozialraums, Beteiligung von Menschen mit Behinderungen, Interessenvertretungen, Empowerment

World Cafe´s

In den angebotenen World Cafe´-Tischen stehen Fragen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz in Nordrhein-Westfalen im Mittelpunkt. Das World Café soll in einer lockeren Atmosphäre einen lebendigen Austausch anregen. Den Fokus bildet dabei die Ausrichtung des Leistungsgeschehens auf den Sozialraum. An allen Tischen sollen die Diskussionsrunden ihren Ausgang von den gesetzlichen Vorgaben im neuen SGB IX und dem Ausführungsgesetz in Nordrhein-Westfalen nehmen. Übergreifende Leitfrage dabei ist:

Wie können inklusive Sozialräume und ein inklusives Gemeinwesen durch Veränderungen im Leistungsgeschehen und durch eine kommunale Planung weiterentwickelt werden?

Es stehen sieben Tische zur Auswahl. An jedem Tisch stellt zunächst ein Impulsgeber sein Projekt oder die Maßnahme vor und ein Moderator führt durch die Diskussion. Jede/r Teilnehmer/in kann nacheinander an drei verschiedenen Tischen mit anderen Teilnehmer/inne/n, Moderator/in und Impulsgeber/inne/n diskutieren.

 

Die folgenden Tische sind geplant:

 

Tisch 1: Teilhabe im Sozialraum als Ziel der Leistungen zur Sozialen Teilhabe

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: Leistungen zur sozialen Teilhabe werden erbracht, „um Leistungsberechtigte zu einer möglichst selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebensführung im eigenen Wohnraum sowie in ihrem Sozialraum zu befähigen oder sie hierbei zu unterstützen“ (§ 76 SGB IX).

Inhalte bzw. Schlagwörter: Sozialraumorientierte psychosoziale Unterstützungsangebote in der Region Wittgenstein, Erfahrungen und Entwicklungsbedarfe, Forschungsprojekt Koordinationspotentiale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)

Impuls: Monika Zipro, Sozialwerk St. Georg Westfalen-Süd gGmbH, Pluspunkte Region Wittgenstein

Moderation: Jan-Frederik Wittchen, ZPE Universität Siegen

 

Tisch 2a und 2b: Sozialraumwissen als Kompetenz von Fachkräften der Eingliederungshilfe

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: Fachkräfte sollen über „umfassende Kenntnisse über den regionalen Sozialraum und seine Möglichkeiten zur Durchführung von Leistungen der Eingliederungshilfe“ (§ 97 SGB IX ab 1.1.2020) verfügen.

 

Tisch 2a:

Inhalte bzw. Schlagwörter: Sozialraumorientierte Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen; Zusammenarbeit in einem Team aus pädagogischen Fachkräften, Pflegekräften, Alltags- und Genesungsbegleitern

Impuls: Ulla Röper-Waltemate, Leitung Ambulant Betreutes Wohnen des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. (SKM), Lippstadt

Moderation: Anreas Tintrup, Kompetenzzentrum Selbstbestimmtes Leben (KSL) im Regierungsbezirk Arnsberg

 

Tisch 2b:

Inhalte bzw. Schlagwörter: Sozialraumorientierte Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten; Anlaufstelle für die Organisation einer individuellen Unterstützung im Sozialraum

Impuls: Gudrun Nolte, Teamleitung in der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe), Wuppertal

Moderation: Marcus Windisch, Koordinierungsstelle der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW

 

Tisch 3: Sozialraumorientierte Beratung als Auftrag der Sozialleistungsträger und der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: Die Träger der Eingliederungshilfe beraten nach § 106 SGB IX (ab 1.1.2020) unter anderem in Bezug auf „die persönliche Situation des Leistungsberechtigten, den Bedarf,   die eigenen Kräfte und Mittel so-wie die mögliche Stärkung der Selbsthilfe zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ein-schließlich eines gesellschaftlichen Engagements“ und in Bezug auf „andere Beratungsangebote im Sozialraum“. Die Förderrichtlinien für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung nach § 32 SGB IX sieht vor: Das „Angebot soll ganzheitlich die individuelle Persönlichkeit und Situation der Ratsuchenden aufgreifen und deren gesamtes soziales Umfeld mit dem Ziel einbeziehen, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu stärken“.

Inhalte bzw. Schlagwörter: Weiterentwicklung und Koordination von Beratungsangeboten

Impuls: Bianca Esch, Prozessplanerin Inklusion, Stabsstelle Medizinisch-psychosozialer Fachdienst (MPD) Dezernat Soziales, Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Barbara Combrink-Souhjoud, Peer Counselorin in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) in Trägerschaft des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) in Köln

Moderation: Hanna Weinbach, ZPE Universität Siegen

 

Tisch 4: Sozialraumorientierung als Kriterium für die Gesamtplanung

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: Im Gesamtplanverfahren soll neben der Beteiligung der/des Leistungsberechtigten in allen Verfahrensschritten und der Dokumentation ihrer/seiner der Wünsche zu Ziel und Art der Leistungen unter anderem das Kriterium der Sozialraumorientierung beachtet werden (§§ 141 ff SGB XII bzw. §§ 117 ff. SGB IX ab 01.01.2020)

Inhalte bzw. Schlagwörter: Personenzentrierte und sozialraumorientierte Planung von Unterstützungsleistungen für eine einzelne Person mit dem neuen BedarfsErmittlungsInstrument NRW (BEI_NRW Bedarfe ermitteln – Teilhabe gestalten) der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.

Impuls: Herbert Gietl, Stabsstelle Medizinisch-psychosozialer Fachdienst (MPD) Dezernat Soziales, Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Moderation: Daniela Molnar, ZPE Universität Siegen

 

 

Tisch 5: Kooperationsvereinbarung zwischen den Trägern der Eingliederungshilfe und den Kommunen zur Entwicklung inklusiver Sozialräume

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: „Ziel der Zusammenarbeit zwischen den Trägern der Eingliederungshilfe und den Kreisen, kreis-freien Städte und kreisangehörigen Gemeinden ist die Entwicklung inklusiver Sozialräume, um inklusive Lebensverhältnisse in Nordrhein-Westfalen zu fördern und zu stärken. Die Träger der Eingliederungshilfe schließen dazu mit den Kreisen und kreisfreien Städten Kooperationsvereinbarungen ab, in denen verbindlich Steuerung und Planungsgremien vereinbart werden“ (§ 5, Abs. 1 AG-SGB IX NRW mit Bezug auf § 94, Abs. 3 SGB IX ab 1.1.2020)

Inhalte bzw. Schlagwörter: Erfahrungen mit und Erwartungen an zukünftige Vereinbarungen zwischen den Landschaftsverbänden als Träger der Eingliederungshilfe und den Kommunen zur Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen und der Entwicklung inklusiver Sozialräume.

Impuls: Anja Hentschel-Becker, LWL- Behindertenhilfe Westfalen und Friedrich Schmidt, Psychiatrie- und Sucht-koordinator, Leiter Sozialpsychiatrischer Dienst beim Fachbereich Gesundheit-  und Verbraucherschutz der Stadt Hagen

Moderation: Albrecht Rohrmann, ZPE Universität Siegen

 

Tisch 6: Die Einbeziehung der Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen

Bezug zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes: In den Kooperationsvereinbarungen zwischen den Trägern der Eingliederungshilfe ist auch zu regeln, wie die kreisangehörigen Gemeinden, die örtlichen Anbieter von Leistungen der Eingliederungshilfe und die örtlichen Vertretungen der Menschen mit Behinderungen in den Steuerungs- und Planungsprozess eingebunden werden (§ 5 Abs. 1 AG-SGB IX NRW).

In der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung und Weiterentwicklung der Strukturen der Eingliederungshilfe auf Landesebene arbeiten sind auch die „Verbände der Menschen mit Behinderungen“ vertreten (§ 6 AG-SGB IX NRW).

Inhalte bzw. Schlagwörter: Erfahrungen mit und Erwartungen an die Einbeziehung von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und ihrer Verbände in die Planung von Unterstützungsangeboten und eine inklusive Infrastruktur.

Impuls: Brigitte Piepenbreier, Vorsitzende der LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT SELBSTHILFE NRW e.V. (LAG Selbsthilfe) und Christiane Vollmer, Behindertenbeauftrage der Stadt Dortmund

Moderation: Lisa Jacobi, LAG Selbsthilfe NRW e.V.