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Dance In – Dance Out

Kurzdarstellung der Aktivität

Dance In - Dance Out auf der Bühne

Dance In - Dance Out ist ein inklusives Tanzprojekt.

Es handelt sich dabei um ein Kooperationsprojekt zwischen dem Friederike-Fliedner-Haus (Rehabilitationseinrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen des Diakonischen Werks) und der evangelischen Kirchengemeinde Dortmund-Hörde.

Mitarbeiter des Friederike-Fliedner-Hauses führten das Projekt gemeinsam mit Monica Fotescu-Uta durch. Frau Fotescu-Uta ist eine erste Solistin des Dortmunder Balletts und hat die Bewegungsform Sophrodance entwickelt, eine Kombination aus Bewegungstherapie und Tanz.

Das Projekt entstand im Jahr 2013. Der Ergotherapeut Michael Rieger hielt in der Rehaeinrichtung bereits ein tanztherapeutisches Angebot vor, das die Rehabilitant/inn/en sehr gut annahmen. Es entstand die Idee, Monica Fotescu-Uta anzusprechen und mit ihr ein inklusives Tanzprojekt aufzubauen. Pfarrer Martin Pense war sofort daran interessiert, Gemeindemitglieder auf das geplante Projekt aufmerksam zu machen und für eine Mitwirkung zu gewinnen. Es fand ein Informationsabend statt, zu dem 30 Interessierte kamen. Seitdem sind durchgängig etwa zehn bis zwölf Menschen Teil der Gruppe. Die Beteiligung steht allen Interessierten offen.

Es fanden bereits zwei Auftritte in der evangelischen Kirchengemeinde statt. Der Hörder Stadtteilfond, Aktion Mensch, die Evangelische Kirchengemeinde Hörde und der Evangelische. Kirchenkreis Dortmund haben unter anderem das Projekt gefördert (z.B. in Form von Spendensammlungen). 

Das Dortmunder Ballett und der DEW Dortmund unterstützten offiziell den Start des Projekts.

Das Projekt ermöglicht Menschen mit Behinderung die Teilhabe an Freizeit und Sport (Art. 30 UN-BRK) und trägt zudem insbesondere durch entsprechende Medienpräsenz auch zur Bewusstseinsbildung bei (Art. 8 UN-BRK).