Erfahrungen im Planungsprozess

Stärken und Schwächen

Von allen Beteiligten wird die gute Zusammenarbeit innerhalb der Projektgruppe Inklusion hervorgehoben.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktion und -gruppen, Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen sowie Akteure aus der Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung arbeiten hier auf Augenhöhe zusammen und finden dabei meist einen gemeinsamen Konsens.
Es erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung im Beirat für Menschen mit Behinderung, so dass hier ebenfalls Abstimmungen stattfinden.

Durch die teils ehrenamtliche Arbeit sind nur alle zwei Monate Sitzungen der Projektgruppe möglich, was den Prozess deutlich verlangsamt. Da aber einige Maßnahmen parallel bereits umgesetzt werden wird seitens aller Beteiligten kein schnellerer Prozess gefordert.

Die Zeit-Zielplanung war zu Beginn des Prozesses zu kurzfristig.
Durch die kontinuierliche Einbeziehung der politischen Gremien ist hier aber kein Konflikt entstanden.

Einschätzung und Tipps der Planungsverantwortlichen

Die Einrichtung lediglich eines Arbeitskreises, der Projektgruppe Inklusion wird auch weiterhin als sehr sinnvoll erachtet.
Zwar hat sich dadurch der Prozess verlängert, es erfolgte aber eine kontinuierliche Bearbeitung durch die gleichen beteiligten Personen.