Rommerskirchen - Steckbrief zum kommunalen Planungsprozess zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Name der Kommune (Stadt/Gemeinde oder Kreis):

Gemeinde Rommerskirchen

Wie ist es zu dem Planungsprozess in der Kommune gekommen?

Die Erstellung des Inklusionskonzeptes ist durch die Stabstelle Inklusion und Demografie erfolgt. Veröffentlichung in 2017

Bei wem liegt die Hauptverantwortung für die Organisation des Planungsprozesses?

Stabstelle für Demografie und Inklusion

Welche Gremien und Arbeitsgruppen sind/waren zentral für den Planungsprozess?
  • verwaltungsinterne Arbeitsgruppen
  • Interessenvertretungen für Menschen mit Behinderung / Selbsthilfe

 

Inwiefern werden/wurden die Information und Beteiligung der Bevölkerung im Prozess sichergestellt?

Information wurde sichergestellt

Welche örtlichen Besonderheiten der Kommune haben sich auf die Herangehensweise und Struktur der Planung besonders ausgewirkt?

Rommerskirchen ist eine kleine Kommune. Deshalb konnte man nicht auf große Strukturen im Bereich der Inklusionsarbeit zurückgreifen. Es war deshalb viel Eigeninitiative gefragt

Was gelingt in der Kommune hinsichtlich der Umsetzung von Maßnahmen (besonders) gut? Was bereitet (besondere) Schwierigkeiten?

Bisher sind keinerlei Schwierigkeiten zu erkennen (wenig bis keine Beschwerdelage)

Tipps für Kommunen, die ebenfalls einen Planungsprozess aufnehmen wollen:

Austausch mit Kommunen, die den Weg bereits gegangen sind (interkommunale Zusammenarbeit)

Ansprechperson zum Planungsprozess:

Stabstelle Inklusion und Demografie
Gianna Lakhal
Bahnstraße 51, 41569 Rommerskirchen

Tel.-Nr.: 02183/800 20
E-Mail: gianna.lakhal@rommerskirchen.de