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VPD Modell·projekt Inklusion

Das Bild zeigt eine Person mit Angst.
Das Bild zeigt eine Person mit Trauer.
Das Bild zeigt eine Person mit Depression.
Das Bild zeigt eine Person mit Selbst·verletzung.

 Das Modell ist ein Modell·projekt.

Das heißt: Hier wird etwas Neues ausprobiert.

 

Im Projekt geht es um Menschen mit schweren seelischen Erkrankungen.

Bei ihnen ist die Seele krank.

Ein anderes Wort für Seele ist: Gemüt.

Die Gefühle sind betroffen.

Die Wahrnehmung ist betroffen.

 

Manche dieser Menschen können nicht mehr fröhlich sein.

Manche sehen oder hören seltsame Dinge.

Diese Dinge sind aber in Wirklichkeit gar nicht da.

Manche haben ganz schreckliche Angst·zustände.

 

Seelische Krankheiten sind eine große Qual.

 Der Kranke kann die Krankheit nicht abstellen.

Das Bild zeigt gezeichnete Kreise mit verschiedenem Inhalt. Die drei Kreise stellen jeweils dar: Trennung, Integration, Inklusion.
Ein Schild zeigt: Ende der Trennung. Inklusion kommt. Es sieht aus wie ein Ortsschild

Oftmals sind Menschen mit seelischen Krankheiten getrennt von anderen Menschen.

Viele von ihnen leben in Kliniken.

Viele leben in Heimen.

Gesunde Menschen wissen wenig über seelische Krankheiten.

Manche Menschen fürchten sich vor Menschen mit seelischen Krankheiten.

Das Modell·projekt sagt:

Menschen mit seelischen Krankheiten sollen weniger oft getrennt sein.

Menschen mit seelischen Krankheiten sollen mitten in der Gesellschaft leben können.

 

Der Sozial·raum von seelisch kranken Menschen soll sich verändern.

Sozial·raum ist die direkte Lebens·umgebung von Menschen.

Das Bild zeigt, was alles zum Sozialraum gehört. Beispiele: Sportverein, Kino, Pizzeria, Arbeitsstelle, Wohnung, Einkaufsladen, Arzt, Beratungsstelle, Wohnung der Freunde, Kino
Das Bild zeigt: Zum Sozialraum gehören Arbeit, Wohnen, Freizeit

Was das Projekt genau will

Das Bild zeigt eine Prüfliste: Woran muss man bei einem Projekt alles denken?

1.    Die Behörden und die Politiker sollen besser Bescheid wissen über Inklusion.

Die Behörden und die Politiker sollen besser Bescheid wissen über seelische Krankheiten.

 

2.    Menschen mit seelischen Krankheiten sollen ihre Wohn·gegend selbst aussuchen können.

 

3.    Menschen mit seelischen Krankheiten brauchen Unterstützung.

Wir müssen starke Netz·werke auf·bauen.

 

4.    Die Betroffenen sollen mit·reden dürfen.

 

5.    Die Nachbarn sollen mit·reden dürfen.

 

6.    Die Betroffenen sollen mehr Ansehen bekommen.

Seelische Krankheit ist für viele fremd.

Jeder kann eine solche Krankheit bekommen.

Seelisch Kranke sind Menschen wie Du und ich.

 

7.    Menschen mit seelischen Krankheiten brauchen genaue Tages·pläne.

Menschen mit seelischen Krankheiten brauchen eine gute Beschäftigung.

Wo das Projekt statt·findet

Das Projekt findet hier statt:

Südlicher Land·kreis Mettmann mit den Städten

 ·      Langenfeld

·      Monheim

·      Hilden

Projekt·ziel

Die Zeichnung zeigt eine Liste mit Fragen.

Das Projekt untersucht den südlichen Landkreis Mettmann.

Es geht um folgende Fragen:

·      Wo gibt es Armut?

·      Wo leben Menschen mit Behinderungen?

·      Wer ist aus·gegrenzt? Wer ist getrennt vom Rest der Gesellschaft?

·      Wo gibt es Hindernisse?

·      Was macht Teilhabe schwer?

·      Wie kommt mehr Inklusion in den Sozial·raum?

·      Welche Unterstützungs·angebote gibt es an den Wohn·orten?

Das Bild zeigt einen Zieleinlauf mit der Aufschrift: ZIEL Inklusion

Menschen mit Krankheiten und Behinderungen sollen selbst·bestimmt leben können.

Sie sollen sich ihre Wohnung selbst aussuchen können.

Sie sollen selbst über ihr Leben entscheiden können.

Das Bild zeigt jemand, der sich seine Wohn·art aussuchtt

Es soll keine Trennung mehr geben.

Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung leben in der gleichen Wohn·gegend.

Menschen mit Krankheiten und gesunde Menschen begegnen sich im Alltag.

Sie lernen sich besser kennen.

Vor·urteile gegen seelische Erkrankungen werden weniger.

Die Angst vor Menschen mit seelischen Erkrankungen nimmt ab.

Die Scheu vor Menschen mit Behinderungen nimmt ab.

Noch mehr Informationen gibt es hier:

Anne Sprenger

Telefon·nummer:                 0 21 73/1 06 39 40

E-Mail·adresse:                    geschaeftsstelle@remove-this.vpd-mettmann.de

 

Christian Ueter

Telefon·nummer:                 0 21 73/1 62 60 01

E-Mail·adresse:                   modellprojekt-inklusion@remove-this.vpd-mettmann.de

Internet·seite:                       www.modellprojekt-inklusion.de

                                            Internet·seite nicht in Leichter Sprache