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Quartiersmanagement Bonn-Vilich

Inklusives Quartier Bonn-Villich

Quartier ist ein anderes Wort für Wohn·viertel.

Man spricht es so: Kwar-tier

So ist es im Moment

Das Bild zeigt ein Wohnheim.

Seit 1987 gibt es in Bonn-Villich den Ledenhof.

 

Der Ledenhof ist eine große Wohn·einrichtung für Menschen mit Behinderungen.

Im Ledenhof wohnen:

·      Menschen mit schwerer Behinderung

·      Menschen mit mehrfacher geistiger Behinderung

Das Bild zeigt eine Tages·stätte.

Außerdem gibt es im Ledenhof noch eine Tages·stätte.

Dort sind Menschen mit Behinderung in der Betreuung.

Diese Menschen sind tagsüber in der Tages·stätte.

Abends  kommen sie wieder in das Wohn·heim.

Für manche Menschen mit Behinderung ist eine Werkstatt nicht passend.

Diese Menschen sind in der Tages·stätte.

Das Bild zeigt ein Stück ruhige Natur mit Wiesen, Bergen und Tannen.

Der Ledenhof liegt abseits in einer ruhigen Gegend.

Es gibt keine Inklusion.

Das soll nun anders werden.

So soll es in Zukunft sein

Der Ledenhof steht auf einem riesigen Grundstück.

Dort wird nun neu gebaut.

Viele alte Gebäude werden abgerissen.

Es gibt diese Neu·bauten:

·      Wohnungen zum Kauf oder zur Miete

·      Häuser für Familien

·      Häuser für Junge und Alte zusammen

 

Im Quartier Bonn-Villich leben dann Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen zusammen.

Diese Menschen wohnen zusammen in einem Wohn·viertel.

Es gibt keine Trennung mehr.

Was im Quartier passiert

Im Quartier soll es Veranstaltungen für alle zusammen geben.

Es wird einen Treff·punkt für alle geben.

Die Trennung hört auf.

Es entsteht Inklusion.

 

Die Bürger dürfen bei den Plänen mitreden.

Angehörige und Betreuer dürfen bei den Plänen mitreden.

Jeder darf seine Ideen sagen.

ieses Bild zeigt, wie ein Mensch sich für eine Wohnform entscheidet.

Inklusions·ziel

Die Zeichnung zeigt ein Ortsschild. Darauf sieht man: Trennung wird verlassen, Inklusion wird erreicht.

Es gibt keine getrennte Wohn·formen mehr.

Menschen mit Behinderungen gehören überall dazu.

Menschen mit Behinderungen dürfen ihren Wohn·ort frei wählen.

 

Das gilt auch für Menschen mit schweren Behinderungen.

Das gilt auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Alle sind eine Gemeinschaft.

Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen leben an den gleichen Orten.

Sie begegnen sich im Alltag.

Menschen mit Behinderungen fühlen sich weniger abgeschoben.

Sie gehören zur Gemeinschaft dazu.

Noch mehr Informationen gibt es hier:

Michael Heine

Telefon·nummer:                          02 28/40 09 97 37  oder

                                                     0 15 20/9 31 75 74

E-Mail·adresse:                             Michael.Heine@lvr.de