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Anders denken über anders sein

Begegnungen zur seelischen Gesundheit

Ein Schild zeigt: Trennung hört auf. Inklusion fängt an.

Viele Menschen mit einer seelischen Krankheit leben getrennt von gesunden Menschen.

 

Das wollen die Mitarbeiter in diesem Projekt ändern.

Das Projekt ist in Münster.

Das Projekt gibt es seit dem Jahr 2012.

Als erstes gab es eine Befragung von den Patienten und Patientinnen.

Sie erzählten von ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Bedürfnis heißt: das, was der Mensch braucht.

Das Bild zeigt Menschen am runden Tisch. Es ist eine Arbeitsgruppe. Die Gruppe ist inklusiv.

Dann entstand eine Arbeits·gruppe.

Die Arbeits·gruppe ist inklusiv.

In der Arbeits·gruppe machen auch Menschen mit einer seelischen Krankheit oder einer seelischen Behinderung mit.

Das Bild zeigt ein Netzwerk. Jeder ist mit jedem verbunden.

Im Projekt arbeiten viele Einrichtungen zusammen.

Es gibt ein großes Netz·werk.

 

5 Personen haben eine feste Stelle im Projekt.

Es haben auch Menschen mit einer Behinderung eine solche Stelle.

 

Menschen mit einer Behinderung arbeiten in allen Bereichen mit.

Menschen mit einer Behinderung bestimmen in allen Bereichen mit.

Einzelheiten vom Projekt

Das Bild zeigt ein Banner  Zieleinlauf mit den Worten: Ziel Inklusion

Menschen sollen anders über das anders sein denken.

Vor·urteile sollen weniger werden.

Berührungs·ängste sollen weniger werden.

Menschen mit einer seelischen Behinderung sollen weniger allein sein.

 

Es gibt viele einzelne Aktionen:

·      Freundschaft – hier gibt es jede Woche ein Angebot für Begegnungen.

·      Kultur·lotsen begleiten Menschen mit Behinderung – Kunst ist von jedem für jeden möglich

·      Schul·projekt  „Verrückt? Na und! – Seelisch fit in der Schule“

·      Talent·börse

Talent heißt: Begabung

Menschen unterstützen sich gegenseitig mit ihren Begabungen.

Was kannst Du, was ich nicht kann?

Was kann ich, was Du nicht kannst?

Inklusions·ziel

Menschen mit seelischer Behinderung haben neue Begegnungen.

Sie treffen Menschen ohne Behinderung.

Ihre Lebens·umgebung  bietet mehr Begegnungen.

 

Das inklusive Denken wird mehr.

Menschen denken weniger in Trennung.

 

 

Das inklusive Handeln wird mehr.

Menschen mit einer Behinderung können mehr mit·machen.

 

Menschen lernen über Inklusion.

Vor·urteile werden weniger.

Vor·urteile verschwinden.

Die Zeichnung zeigt, was alles zur Lebensumgebung von Menschen gehört. (Arbeit, Hobby, Sport, Lokale, Einkaufsläden, Arzt usw.)

Noch mehr Informationen gibt es hier:

Mareike van Lay

Telefon:              02 51/28 46 68 58

Mail:                   hallo@remove-this.anders-begegnen.de

Internet·seite:     www.anders-begegnen.de

                           (Internet·seite nicht in leichter Sprache)