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Theater in der Kinder·tages·stätte in Bonn

Die Kita Spatzen·nest

Eltern gründeten im Jahr 2002 eine Kinder·tages·stätte in Bonn.

Der Name ist: Spatzen·nest

Zu einer Kinder·tages·stätte sagt man auch: Kita

Eine Kita ist ein Kinder·garten.

Kinder tragen ein Schild, darauf steht Kindergarten.
Ein Vogelnest mit Eiern in einem Baum.

Die Kita Spatzen·nest ist inklusiv.

In der Kita sind Kinder mit Behinderungen und Kinder ohne Behinderungen.

Das Theater

Im Jahr 2015 wünschten sich die Kinder ein Märchen zu spielen.

14 Kinder machten mit.

Von den 14 Kindern haben 5 Kinder eine Behinderung.

Sie machten ein Märchen·theater.

 

Die Kinder haben sich alles für das Theater·stück ausgedacht.

Ihre Betreuer und Betreuerinnen haben sie  dabei unterstützt.

Beispiele:

  • Die Kinder haben sich ein neues Märchen ausgedacht.
  • Die Kinder haben sich Kostüme ausgedacht.
  • Die Kinder haben sich Bewegungen und Tänze zum Märchen ausgedacht.

Die Kinder haben viel geübt.

Danach gab es Theater·vorführungen.

Das Märchen

So ist die Geschichte vom Märchen:

Ein Ritter·mädchen braucht Hilfe.

Es kann seine Rüstung nicht mehr ausziehen.

Rüstung heißt die Kleidung von Rittern.

Eine Rüstung ist ein harter Panzer.

Die Rüstung ist aus Metall.

 

Eine böse Hexe hat die Rüstung verzaubert.

Das Mädchen muss 6 sehr schwere Aufgaben lösen.

Erst dann kommt es wieder frei.

Tiere helfen dem Mädchen bei den Aufgaben.

Danach kann es die Rüstung ausziehen.

Der böse Zauber ist vorbei.

Ein Mädchen in einer Ritterrüstung.

Inklusions·ziel

Jedes Kind kann etwas besonders gut.

Jedes Kind hat besondere Stärken.

Das gilt für Kinder mit Behinderungen genauso wie für Kinder ohne Behinderungen.

 

Die Kinder lernten beim Märchen·spiel wichtige Sachen.

Sie lernten voneinander.

Jeder lernte vom anderen.

Beispiele:

  • Die Kinder lernten zu helfen.
  • Die Kinder lernten Hilfe anzunehmen.
  • Die Kinder lernten einander zu verstehen.
  • Die Kinder lernten Rücksicht zu nehmen.
  • Die Kinder lernten Verantwortung zu übernehmen.
    Jedes Kind hatte eine Aufgabe.
    Um diese Aufgabe musste es sich kümmern.

 

 

Jedes Kind bekam Unterstützung von den Betreuern.

Es bekam genau die Unterstützung, die es brauchte.

Jedes Kind konnte in seinem eigenen Tempo arbeiten.

Die Kinder lernten viel über Theater·arbeit.

Die Zuschauer erlebten wie Inklusion funktioniert.