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InBeCo: Beratungs·stelle für Inklusion in der Freizeit

Inklusion - Beratung - Coaching

Coaching ist ein englisches Wort.

Es wird so ausgesprochen: Ko-tsching

Es bedeutet: Begleitung, Beratung

Eine Grafik zeigt einen Kreis in der Mitte. Davon gehen  drei Zweige ab. An den Zweigen steht jeweils: In Inklusion-Keiner wird ausgeschlossen, Be Beratung, Co Coaching=Begleitung.

Die Lage

Viele Kinder und Jugendliche  mit Behinderungen können nicht bei allen Freizeit·angeboten mitmachen.

Sie bleiben unter sich.

InBeCo will mehr Inklusion machen.

Mehrfarbige Puzzleteile ergeben ein Quadrat. Die Puzzleteile heißen: Du und ich. Neben dem Quadrat steht: Ohne Dich fehlt hier was.

Was InBeCo macht

InBeCo macht ganz viele Sachen für mehr Inklusion.

  • InBeCo berät andere Vereine und Einrichtungen.
    Viele finden Inklusion gut.
    Aber sie wissen nicht wie man Inklusion macht.
    Hier hilft InBeCo mit seiner Beratung.
  • InBeCo berät auch Eltern und Jugendliche.
    Die Leute von InBeCo kennen sich aus.
    Sie kennen viele inklusive Freizeit·angebote.
    Sie kennen viele inklusive Bildungs·angebote außerhalb der Schule.
    Die Leute von InBeCo finden zusammen mit den Betroffenen genau das richtige Angebot.
Leichte Sprache Bild: assistenz beim trinken
  • InBeCo bildet junge Erwachsene zu Assistenten aus.
    Assistent ist ein anderes Wort für Unterstützer oder Helfer.
    Die Assistenten begleiten Kinder und Jugendliche in der Freizeit.

    Die Assistenten geben allen mehr Sicherheit.
    Die Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen fühlen sich sicher.
    Die Eltern der Kinder und Jugendlichen  machen sich weniger Sorgen.

Noch mehr Informationen über InBeCo

InBeCo gibt es seit dem Jahr 2017.

InBeCo arbeitet für den Rheinisch-Bergischen-Kreis.

 

Das ist ein Land·kreis.

Dort gibt es ungefähr 1 Tausend junge Menschen mit Behinderungen.

Für diese Menschen will InBeCo da sein.

 

InBeCo will mehr Teilhabe für diese jungen Menschen.

InBeCo will mehr Inklusion.

Die jungen Menschen mit Behinderungen sollen überall dabei sein können.

Niemand soll mehr ausgeschlossen sein.

Wer arbeitet bei InBeCo?

Anne Skribbe ist die Leiterin von InBeCo.

Katharina Kaul ist die Mitarbeiterin von Anne Skribbe.

Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen sitzt an einem runden Tisch.

Es gibt auch einen Inklusions·beirat.

Im Inklusions·beirat sind Kinder und Jugendliche.

Der Inklusions·beirat redet  bei der Arbeit von InBeCo mit.

 

InBeCo arbeitet mit vielen anderen Einrichtungen zusammen.

InBeCo hat viele Partner.

InBeCo bekommt Geld von der Aktion Mensch.

InBeCo bekommt Geld von der Kreis·sparkasse Köln.

Inklusions·ziel

InBeCo soll ein festes Angebot im Landkreis werden.

Das heißt: InBeCo soll es dauerhaft geben.

InBeCo soll es für längere Zeit geben.

 

InBeCo wird mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen möglich machen.

Das gilt für die Bereiche:

  • Freizeit
  • Sport
  • Kultur (Beispiele: Kunst, Musik, Theater)

 

 

Menschen machen inklusiven Sport.
Menschen sind bei einem inklusiven Museumsbesuch.
Eine Frau singt.
 

InBeCo will Beispiele von guter Inklusion machen.

Dann denken Menschen vielleicht  anders über Inklusion.

Die Bürger und Bürgerinnen im Landkreis erleben Inklusion.

 

InBeCo zeigt die Möglichkeiten von Inklusion.

InBeCo arbeitet gegen Vor·urteile.

InBeCo  gibt Wissen über Inklusion weiter.

Weitere Informationen gibt es hier:

Anne Skribbe

Telefon:     0 22 02/9 36 22 46

E-Mail:      kontakt@remove-this.inbeco.de

Internet:    www.inbeco.de

                 (Homepage nicht in Leichter Sprache)