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Service·haus Stemwede

Das Service·haus Stemwede ist ein Betrieb.

Ein anderes Wort für Betrieb ist: Firma oder Unternehmen.

Der Arbeits·platz

Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderungen.

Diese Menschen arbeiten dort auf dem 1.Arbeits·markt.

Das heißt: Sie haben ganz normale Arbeits·verträge.

Sie bekommen ganz normales Gehalt.

Es sind keine Werkstatt·arbeits·plätze.

Ein Bündel Geldscheine.

Diese Bezahlung und die Arbeit im Team machen Teilhabe möglich.

Die Mitarbeiter können sich eine Wohnung leisten.

Sie können ihr Leben mit ihrem Gehalt bezahlen.

 

Die Mitarbeiter mit einer Behinderung lernen neue Leute kennen.

Sie können Sachen in der Freizeit unternehmen.

Sie können sich Unternehmungen in der Freizeit leisten.

Die Mitarbeiter werden immer selbstständiger.

 

Alle Mitarbeiter dürfen im Betrieb mitreden.

Jede Meinung ist wichtig.

Was zum Service·haus gehört

Eine Grafik zeigt die Aufgabenbereiche vom Servicehaus: 2 Dorfläden, kleine Reparaturen, Hilfe bei der Hauswirtschaft, Gartenpflege, Grabpflege, Autowaschstraße, Tankstelle

Das Service·haus hat 2 kleine Super·märkte.

Der eine Super·markt ist in Stemwede-Haldem.

Zapf·säule bei einer Tank·stelle
Ein rotes Auto fährt durch eine Wasch·straße.

Zum Super·markt dort gehören auch noch:

  • eine Tank·stelle
  • eine Auto·wasch·straße
    Eine Wasch·straße ist eine Wasch·anlage für Autos.
    Das Auto fährt an großen Bürsten vorbei.
    Die Bürsten machen das Auto sauber.
    Man kann im Auto sitzen bleiben.
    Man fährt mit dem Auto durch die Wasch·straße.
Ein Dorf·laden.

Der andere Super·markt ist in Hunteburg.

Dort gibt es auch noch einen Handwerker·service.

Handwerker·service heißt: Leute machen kleine Reparaturen.

Sie bekommen dafür Geld.

Verschiedene haus·wirtschaftliche oder hand·werkliche Arbeiten.

Das Service·haus Stemwede  hat auch Helfer für Garten·arbeit und Grab·pflege.

Diese Mitarbeiter helfen Bürgerinnen und Bürgern bei diesen Arbeiten.

Und dafür bekommen sie dann Geld von den Bürgerinnen und Bürgern.

Wer unterstützt das Service·haus?

Das Service·haus bekommt Geld von Aktion Mensch und von Behörden.

Das Service·haus sucht aber auch noch Helfer und Spender.

Was der Leiter vom Service·haus über das Service·haus sagt

Thomas Cordes ist für das Service·haus zuständig.

Er hat  2 große Ziele:

  • Die Arbeits·plätze im Service·haus sollen für immer sein.
  • Das Leben im Dorf soll durch die  Läden lebendiger werden.
Ein Herz in der Mitte hat zwei Arme und zeigt die Ziele vom Service·haus: Inklusive Beschäftigung und Verbesserung vom Dorf·leben

Im Jahr 2015 hat das Service·haus einen Wettbewerb gewonnen.

Bezahlte Arbeit und normale Arbeits·verträge sind Herrn Cordes wichtig.

Normal bezahlte Arbeit führt zu Teilhabe.

Eine Hand zeigt Wahlmöglichkeiten für die Freizeitgestaltung auf: Fußball, Gespräche beim Kaffee, Singen im Chor.

Normal bezahlte Arbeit führt zu mehr Selbst·bestimmung.

Der Mensch mit Behinderung kann mehr über sein Leben entscheiden.

Beispiele:

Wo will ich wohnen?                                 

Wie will ich wohnen?

Wo will ich Urlaub machen?

Was mache ich in meiner Freizeit?

 

Alle Mitarbeiter im Service·haus verstehen sich gut.

Sie sind ein gutes Team.

Auch die Kunden sind sehr zufrieden.

 

Schwierig ist die viele Büro·arbeit.

Herr Cordes muss ganz viele Anträge schreiben.

Er muss ganz viele Berichte machen.

Das kostet ihn viel Zeit.