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Job Beratung auf Augen·höhe

Job ist ein englisches Wort.

Man spricht es so aus: Tschobb

Es heißt: Arbeit

Das Problem

Nur wenige Menschen mit Behinderung finden einen Arbeits·platz auf dem 1. Arbeits·markt.

1.Arbeits·markt heißt: Dieser Arbeits·platz ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen.

Dieser Arbeits·platz  ist nicht in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.

Der Mitarbeiter auf diesem Arbeits·platz bekommt einen normalen Lohn.

Ein Bild zeigt Menschen mit und ohne Behinderung beim Arbeiten.

Viele Menschen mit Behinderung trauen sich so eine Arbeit nicht zu.

Deshalb gibt es seit 2014 das Projekt JOB –Beratung auf Augen·höhe.

Das Projekt

JOB ist eine Arbeits·beratung.

Das Besondere ist: Menschen mit Behinderung beraten Menschen mit Behinderung.

 

Darum heißt es ja auch Beratung auf Augen·höhe.

 

Alle Berater haben einen Arbeits·platz auf dem 1. Arbeits·markt.

Alle Berater haben eine Behinderung.

Eine Frau im Rollstuhl berät eine Frau im Rollstuhl.
Menschen fordern auf Transparenten: Inklusion jetzt!  Menschenrecht!

Sie arbeiten ehren·amtlich in der Beratung.

Sie machen das frei·willig.

Sie bekommen für die Beratungs·arbeit kein Geld.

 

Die Berater erzählen von ihren Erfahrungen auf dem 1.Arbeits·markt.

Sie machen anderen Menschen mit Behinderung Mut.

Sie kennen sich im Thema gut aus.

Sie kennen Behinderung.

 

Sie erzählen von Inklusion.

Inklusions·ziel

Das Projekt sorgt für mehr Teilhabe im Arbeits·leben.

Menschen mit Behinderung sollen auch gute Arbeit haben.

Menschen mit Behinderung sollen von ihrer Arbeit leben können.

Inklusion ist auch im Arbeits·leben möglich.

Noch mehr Informationen gibt es hier:

Agata Kotowska

Telefon·nummer:                 0 28 64/88 92 58

Mail·adresse:                       a.kotowska@benediktushof.de