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Haus der Begegnung

Kurzdarstellung (in der Analyse)

Kurzdarstellung der Aktivität

Bild: Das Haus Der Begegnung

Das Haus der Begegnung in Bochum ist ein Treffpunkt für alle Bürger/innen Bochums und alle Interessierten – für junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung und Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Verschiedene Selbsthilfeorganisationen, Vereine, Organisationen aber auch andere Gruppen mit inklusivem Charakter nutzen die Räumlichkeiten für vielfältige Beratungs-, Bildungs- und Freizeitangebote.

So kooperiert das Haus der Begegnung beispielsweise mit der AG Wohlfahrtspflege, den Matthias Claudius Höfen, dem Alsenwohnzimmer e.V., der Gehörlosenberatungsstelle des Gesundheitsamtes der Stadt Bochum, der Selbsthilfe Kontaktstelle Bochum oder der Diakonie in Bochum.

Unter anderem tagte das Netzwerk Inklusion in Bochum  regelmäßig im Haus der Begegnung (siehe: http://www.parisozial-bochum.de/content/e661/e963/e1277/). Ein Nachfolgeprojekt gleichen Titels steht kurz vor Beantragung bei der Aktion Mensch und ist angelegt auf 36 Monate ab 2016.

In der Begegnungsstätte gibt es ein breites Angebot an Veranstaltungen – beispielsweise Vorträge, Diskussions- und Informationsveranstaltungen zum Thema Inklusion, Comedy, Konzerte oder das jährliche Fest der Begegnung.

Zudem existiert ein offener Bereich des Hauses, der die Möglichkeit zum Austausch bietet.

Das Haus der Begegnung geht zurück auf die Initiative der AG Behinderte (Selbsthilfe). Bis heute ist die AG Behinderte als ständiges Mitglied im Beirat des Hauses vertreten. In die Projekte des Hauses werden alle Nutzergruppen eingebunden. Beteiligung wird möglich über Mitgliederversammlungen, Lenkungskreise, Förderverein und Beirat des Hauses.

Träger der Begegnungsstätte ist die PariSozial – gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialdienste mbH in der Stadt Bochum, die das Haus 2013 von der Diakonie übernommen hat.

Das Haus wird betrieben im Auftrag der Stadt Bochum und in enger Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft ‚Behinderte‘ in Bochum.

Im Haus der Begegnung sind fünf Personen (Leitung, pädagogische Begleitung, Verwaltung, haustechnischer Dienst, eine Stelle im Rahmen der öffentlich geförderten Beschäftigung) beschäftigt.

Das Haus der Begegnung wird durch die Stadt Bochum finanziert und zusätzlich u.a. durch die Aktion Mensch, die Glücksspirale und durch Sponsoring der Stadtwerke Bochum gefördert. Für die Raumüberlassung werden von externen Gruppen Gebühren erhoben.

Die Begegnungsstätte knüpft in ihrer Zielsetzung in vielfältiger Weise an die Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention an. So ermöglichen beispielsweise Informationsveranstaltungen Bewusstseinsbildung (vgl. Art. 8); es wird Wert auf Barrierefreiheit gelegt (vgl. Art. 9); es gibt vielfältige Bildungs- und Freizeitangebote für alle Bürger/innen (vgl. Art. 24, 30) und Organisationen werden unterstützt, die dazu beitragen, dass sich Menschen mit Behinderung in öffentlichen Angelegenheiten mitwirken können  (vgl. Art. 29).

Allgemeine Informationen und Materialien


      Ansprechpartner/in

      Thorsten Haag (Leitung Haus der Begegnung)

      Alsenstr. 19a

      44789 Bochum

       

      Tel.: 0234-311066

      E-Mail: haag@parisozial-bochum.de